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Operation Flashpoint: Dragon Rising: Gute Unterhaltung wenn man sich darauf einlässt...
Ich habe vor Jahren das erste Flashpoint ausgiebig gespielt und mir auch die Add-ons zu Gemüte geführt. Danach habe ich das ganze Operation Flashpoint-Franchise ziemlich aus den Augen verloren. Umso interessierter war ich als ich von Operation Flashpoint Dragon Rising zum ersten Mal hörte, schnell ein paar Clips auf Youtube geschaut und schon damit gerechnet, dass das „What you see is what you get“-Prinzip mal wieder nicht aufgehen wird, hatte also auch entsprechend keine großen Erwartungen an den Titel.<br/><br/>Also flugs das Spiel auf die Festplatte geknallt und gestartet. Im ansprechend designten Hauptmenü unter gewöhnungsbedürftiger jedoch sehr passender Musik erstmal die Singleplayer-Kampagne ausgewählt. Einfachster Schwierigkeitsgrad, wobei das in diesem Titel heisst, dass man volles HUD-Display und visuelle Schadensmeldungen bei Treffern hat, also in den schwierigeren Modi hat man es nicht mit zahlreicheren Gegnern sondern mit fehlendem Hud und Kontrollpunkten zu tun.<br/>Nach dem interessant stilisierten Intro über den Konflikt zwischen China und Russland, welches die USA um Hilfe bei der Eroberung der idyllischen (manche würden sagen: am Arsch der Welt gelegenen) und von China besetzten Insel Skira bittet.<br/>
Kategorie: Games Eingereicht vor 936 Tage von topfmodel

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